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#184 Ein großer Wurf? DISG

 

Wer ist mein Gegenüber und wie tickt der- oder diejenige? Das treibt gleichermaßen Personalverantwortliche als auch Marketeers um. Je einfacher ich jemanden kategorisieren und ansprechen kann, dass ich den richtigen Ton treffe, umso besser. Das DISG-Modell ist so eine Kategorisierungs-Idee bzw. ein Persönlichkeitsmodell. In der aktuellen Folge des Maschinenraum-Podcasts steht es auf dem Prüfstand. Nur so viel: Stiller und Scholzen entdecken Mängel am Modell. Viel Spaß beim Hören!

Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u.a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er Gründer und Geschäftsführer der Marketing- und Vertriebs-Beratung effektweit und Autor des renommierten Blogs DenkBar. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln. Auf der rechten Rheinseite.

Jan Scholzen hat am selben Lehrstuhl promoviert. Nach fünf Jahren Marktforschung und Beratung bei der psychonomics AG hat er den Weg in die Industrie nicht gescheut und ist heute Geschäftsführer der GE Healthcare GmbH. Dort ist er insbesondere verantwortlich für den Vertrieb medizinischer Ultraschallgeräte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er lebt und arbeitet in Köln. Auf der linken Rheinseite.

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